Coaching: Was das Neue mit unserem Ärger und die Sturheit mit unseren Kindern zu tun hat.

auch wenn nicht Weihnachten ist … der passt immer …

7iebenmorgen person(al)entwicklung

Häufig beschweren sich Unternehmenslenker, Steuerer und so genannte Verantwortliche  über die fehlende Veränderungsbereitschaft, gar über die Veränderungsverweigerung ihrer Mitarbeiter. Manch einer spricht sogar von Veränderungsresistenz. Das klingt nach Starrsinn, Sturheit und einer sehr schwierigen Aufgabe.

Gemäß der theoretischen Differenzierung von subjektiver und objektiver Wahrnehmung würde man hier zu einer objektiv bewerteten Ausgangssituation raten. Dazu wäre es z.B. notwendig die Betroffenen zu befragen, zu beobachten … d.h. objektive Kriterien anzuwenden um eine auswertbare IST-Situation zu generieren. Man könnte auch Literatur dazu wälzen, Studien durchforsten, Experten befragen … Aber damit beschäftige ich mich in diesem Blog-Artikel nicht.

Da ich Sie hier zur – meines Erachtens sehr attraktiven – Selbstreflexion verführen möchte, und es sich hier um einen Coaching-Artikel handelt, zielt die Konzentration auf gerade jene, für den Einzelnen Überlebens wichtige subjektive Wahrnehmung.

Beobachten wir uns selbst:

Fällt uns auf, dass es tatsächlich mit der Veränderung ein nicht allzu leichtes Spiel ist. Da ist die traditionelle Weihnachtsfeier, die immer im gleichen Modus…

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Coaching führt zu einem gesunden Geist UND Körper

7iebenmorgen person(al)entwicklung

Coaching befreit von unnötigem Ballast, nicht nur geistig, sondern auch körperlich.Coaching wirkt ganzheitlich.

In der Kürze:

Die Reflexion fördert die Selbstwahrnehmung. Wir lernen zu erspüren, was uns wirklich wichtig ist. Wir nehmen wahr, was uns gut tut. Wir erarbeiten Strategien um Wahrgenommenes in das eigene Leben zu integrieren d.h. umzusetzen (Aktion). Wir wiederholen Strategien, die Erfolg versprechend sind (Vergleich Aktion / Reaktion). Wir schaffen somit neuronale Vernetzungen, die unseren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen. Wir lassen Dinge los, die uns belasten, weil wir lernen unsere eigenen Bedürfnisse wertzuschätzen. Wir bauen gewachsene geistige und körperliche Verspannungen ab und befreien unseren Körper von unnötigem Ballast. Das Resultat ist ein gesunder Geist&Körper, ein gesunder Mensch.

Ausführlich:

Zunächst ICH:

Gerald Hüther schreibt in seinem Buch „Was wir sind und was wir sein könnten“ aus dem Jahr 2011 von der Verkörperung der Erfahrungen. Jedes Kind wird zunächst geprägt von seinen eigenen Körpererfahrungen, Körperwahrnehmungen, die zu einer bestimmten, neuronalen Vernetzung im…

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Annahmen sind keine Fakten

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Menschen treffen Aussagen, Entscheidungen, verhalten sich auf der Grundlage ihrer Annahmen. Das betrifft, die Annahme jemanden zu kennen, eine Situation einschätzen, Kompetenzen bewerten zu können. … Die Annahme eines einzelnen ist der Glaube zu wissen. Die Psychologie denkt, dass Annahmen basierte Kommunikation mehr über den Sender als über den Empfänger aussagt d.h. Annahmen sagen mehr über den Betroffenen selbst als über seine Umwelt aus.

Annahmen sind bequem. Annahmen geben Antworten auf unklare Situationen, Probleme und Herausforderungen. Sie entwickeln sich aus uns, sind zeitsparend und benötigen meistens einen einfachen Impuls. Annahmen werden oft mit Intuition, dem  Bauchgefühl, gleichgesetzt. Eine Annahme braucht keine Auseinandersetzung. Sie beruhigt die Angst und beschützt vor Schmerz.

Spricht man von Wissen, meint man im günstigsten Fall Fakten, objektive Tatsachen, Übereinstimmungen vieler und bestätigte Aussagen. Wissen wird gemeinhin sehr geschätzt, ist gegenwärtig volatil und hochkomplex. Innerhalb der durch technische und gesellschaftliche Veränderungen unüberschaubaren Umwelten ist es für den Einzelnen nur noch möglich, Aussagen und Entscheidungen größtenteils Annahmen basiert zu treffen, Verhalten zunehmend dem…

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