FAKTEN:

Wirtschaftspsychologie, Master / Wirtschaftspsychologie, Bachelor

Ausbildung zum AL Facilitator, Institute for Leadership & Management, ILM Certificate, zudem Erfahrung in der Vermittlung und Durchführung von AL/CAL/VAL an der Hochschule für angewandtes Management gemeinsam mit Prof. Dr. Bernhard Hauser

Selbstständige Beraterin seit 2012 als Coach und Facilitator / Mitarbeiterin der Fa. Wacker Chemie AG / Dozentin für AL/CAL/VAL

Historie / Entwicklung

Geboren in Braunau am Inn waren meine ersten beruflichen Schritte jene während meiner Ausbildung zur Chemielaborantin in den Austria Aluminium Werken (heute Austria Alu Guss GmbH) in Braunau/Ranshofen. Nach der Lehre zog es mich nach Bayern zur Wacker Chemie. In all den Jahren, die ich – bis heute, mal mehr, mal weniger – in diesem Unternehmen gearbeitet habe, schätze ich die Verbundenheit zu einem Global-Player, die Professionalität im Umgang mit den Anforderungen des weltweiten Marktes, die hohe Konzentration auf die Bedürfnisse des Kunden und die Zugehörigkeit zu einem Team.

Die vielen unterschiedlichen Stationen und Chancen, die mir dieses Unternehmen bzw. die Menschen in diesem Unternehmen – bis heute – gewährt haben, ermöglichten mir die ersten Schritte hin zu meiner heutigen Tätigkeit. Die existentielle Konzentration auf die Bedürfnisse des Kunden und die Anpassung an die sich ständig und rasend schnell verändernden, äußeren Bedingungen verlangen eine enorm hohe Lern- und Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter. An dieser Stelle kam (und kommt) meine Motivation ins Spiel. Ich wollte wissen, wie lernen Menschen nachhaltig, wie können sie sich eher an diese rasenden Veränderungen anpassen ohne Schaden zu nehmen; wie können sie Lernen Gegebenes zu hinterfragen, eine Balance zu finden um nicht aus dem Universum geschleudert zu werden und wie kann es gelingen den Wohlfühlfaktor zu erhöhen?

Ich holte das Abitur nach. Ich suchte nach einem geeigneten Studiengang. Die Verbindung von Psychologie und Wirtschaft erschien mir äußerst sinnvoll. Während meines Bachelor-Studienganges lernte ich das Konzept des Action Learning kennen. Die erste Berührung mit dem Thema überzeugte mich nicht. Erst während meines Masterstudienganges konnte ich die immense Kraft dieser Philosophie begreifen. Action Learning vereint viele Merkmale, die aus meiner Sicht das volle Potential der Mitarbeiter und des Unternehmens entfalten können. Es bietet einen geschützten Rahmen um Probleme zu lösen, die zunächst unlösbar erscheinen und nur allzu gerne verdrängt werden. Action Learning aktiviert den Hausverstand UND Action Learning ist ein Konzept, das den Berater mittelfristig aus dem Unternehmen drängt. Sie kennen das: Probleme, die immer wieder auftauchen, Menschen, die jammern und keiner der in die Gänge kommt … auch das wollte ich beenden.

Froschhüpfer vs. Vogelperspektive

Heute arbeite ich in kleinen Schritten auf dem Weg zu Lösungen, weg von destruktivem Verhalten, hinzu Lernen und Wertschätzen eines konstruktiven Miteinanders. Ich lege Wert auf Selbstbestimmung innerhalb eines gesetzten Rahmens, Kompromisse und Übernahme von Verantwortung. Zudem konzentriere ich mich auf das Große Ganze auf Organisationen und ihre Merkmale, auf Strukturen und ihre Folgen, auf Führungsstile ihre Stärken und ausgleichenden Schwächen, auf die gesellschaftlichen Einflüsse und ihre Folgen für Unternehmen und den Menschen und auf Konzepte, die beruhigend wirken können. Unternehmen sind komplexe Systeme, die unzähligen Einflüssen standhalten müssen. Menschen sind komplexe Wesen, die wenn sie wahrgenommen und einbezogen werden, wahre Wunder bewirken können.

 

ROLLEN:

Arbeits-/Organisationspsychologin: Diagnose, Erarbeitung von Konzepten, Visionen, Strategien, Ziele

Coach: Privatpersonen und Personen in Organisationen

Facilitator: Sets bestehend aus Privatpersonen oder Personen in Organisationen

Dozentin: Action Learning, Critical Action Learning, Virtual Action Learning

KOMPETENZPROFIL:

Personale Kompetenzen:
Ganzheitliches Denken: Neugier treibt die Suche nach breiteren Zusammenhängen
Offenheit für Veränderungen: Wille zur Optimierung fördert das Erkennen, Fördern, Umsetzen
Selbstmanagement: Erfahrung lehrt Organisationsfähigkeit und Zeitmanagement
Zuverlässigkeit: Termingerechtes Erledigen von Aufgaben als Motivator nutzen

Aktivitäts- und Handlungskompetenzen:
Entscheidungsfähigkeit: Selbstbestimmtes Leben fordert und fördert Entscheidungen
Optimismus: Persönliche humanistische Sichtweise
Impulsgeber: Kombination aus der Lust etwas zu bewirken, Sachlichkeit und Rationalität

Sozial-kommunikative Kompetenz:
Kundenorientierung: Langjährige berufliche Erfahrung gepaart mit Kommunikationsbereitschaft
Problemlösefähigkeit: Analytische Fähigkeit und strategisches Denken und Handeln
Kommunikationsfähigkeit: Extrovertierter Charakter, Sprechübungen und Kundenkontakt
Verständnisbereitschaft: Bereitschaft zur Empathie, Beobachtungsgabe und aktives Zuhören

Fach- und Methodenkompetenz:
Analytische Fähigkeiten: naturwissenschaftlich geprägte berufliche Sozialisation
Organisations-(Konzentrations-)fähigkeit: langjähriges berufsbegleitendens
Studium
Sachlichkeit: hervorgerufen durch fachliche und methodische Aus- und

Weiterbildung, Fach- und fachübergreifendes Wissen;
Dominante Teamrollen nach Belbin: Wegbereiter, Umsetzer, Beobachter

NETZWERKE:

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