Annahmen sind keine Fakten

7iebenmorgen person(al)entwicklung

Menschen treffen Aussagen, Entscheidungen, verhalten sich auf der Grundlage ihrer Annahmen. Das betrifft, die Annahme jemanden zu kennen, eine Situation einschätzen, Kompetenzen bewerten zu können. … Die Annahme eines einzelnen ist der Glaube zu wissen. Die Psychologie denkt, dass Annahmen basierte Kommunikation mehr über den Sender als über den Empfänger aussagt d.h. Annahmen sagen mehr über den Betroffenen selbst als über seine Umwelt aus.

Annahmen sind bequem. Annahmen geben Antworten auf unklare Situationen, Probleme und Herausforderungen. Sie entwickeln sich aus uns, sind zeitsparend und benötigen meistens einen einfachen Impuls. Annahmen werden oft mit Intuition, dem  Bauchgefühl, gleichgesetzt. Eine Annahme braucht keine Auseinandersetzung. Sie beruhigt die Angst und beschützt vor Schmerz.

Spricht man von Wissen, meint man im günstigsten Fall Fakten, objektive Tatsachen, Übereinstimmungen vieler und bestätigte Aussagen. Wissen wird gemeinhin sehr geschätzt, ist gegenwärtig volatil und hochkomplex. Innerhalb der durch technische und gesellschaftliche Veränderungen unüberschaubaren Umwelten ist es für den Einzelnen nur noch möglich, Aussagen und Entscheidungen größtenteils Annahmen basiert zu treffen, Verhalten zunehmend dem…

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