Action Learning – aus der Sicht des Anwenders

Welchen Nutzen hatte die Zusammenarbeit für Dich?

Mir nutzte die Zusammenarbeit insofern, dass ich meine Kollegen UND Führungskräfte noch besser kennen lernen konnte und auch die sehr interessanten „anderen Sichtweisen auf die gleiche Problemstellung“ sehen konnte.

Welchen Nutzen hatte/hat aus Deiner Sicht das Unternehmen?

Ich denke, dass durch dieses gezielte „Brainstorming“ –> „Gruppendiskussion“ –> Aufgabenverteilung –> Ausarbeitung der Ideen –> zwischenzeitlich von dir ein paar Tipps/Hinweise, was wirklich wichtig ist und in welche Richtung es gehen sollte, eine sehr gute und umfangreiche Ideensammlung, aber auch konkrete Lösungsmöglichkeiten für das Unternehmen enstehen konnten.

Was macht für Dich Action Learning aus?

Für mich macht Action Learning aus, dass durch den „Trainee“ also Dich, die Gruppe bei der Zielfindung immer wieder unterstützt wurde, Denkanstöße gegeben wurden, Gedankenfreiheit gelassen wurde, beim „Abdriften“ vom Thema darauf hingewiesen wurde (das passiert leichter als Man(n) denkt und dass schadet der „Effektivität“ enorm).

Wodurch unterscheidet es sich von anderen Ansätzen?

Ich habe diesbezüglich vermutlich zu wenig Erfahrung, denke aber, dass normale „Gruppenarbeit“ mit dem gleichen Ziel – aus oben genannten Gründen – nicht ansatzweise so erfolgreich ist und bei weitem nicht so viel Spaß macht.

Was ist Dir in Erinnerung geblieben?

Die schönen Treffen, die Lokalität, der „Denkspaziergang“ , die von dir gestellten „Gruppenaufgabestellungen“ und das schöne, lustige und trotzdem spürbar EFFEKTIVE Ideen-finden!

Mir hat das komplette Action Learning – Projekt sehr viel Spaß bereitet, obwohl ich und meine Gruppenmitglieder beruflich sehr viel unterwegs waren, und wir uns meist nur „online“ via Skype austauschen konnten. Einzig die „Hausaufgaben“ bis zum nächsten Mal hingen einem manchmal „klagend im Hintekopf“ wissend, dass da noch was offen ist und irgendwann doch erledigt werden sollte!

Was hast Du gelernt?

Ich habe gelernt, dass durch einen guten „Trainee“  und eine „geführte Gruppenarbeit“ die Problemlösungssuche extrem vereinfacht wird, und die Ausbeute an guten Ideen sehr hoch ist.

Außerdem war immer Spaß vorhanden und das obwohl man mit Kollegen zusammenarbeitete, die man so eigentlich noch gar nicht wirklich kannte. Es war schön mehr vom „Chef“ zu erfahren, bestimmte Infos „geheim“ blieben, die nur der Trainee erfuhr und damit die Gruppenarbeit positiv beeinflusste.

Was war für Dich wichtig?

Für mich war wichtig, dass es nicht zu langweilig und trocken war, dass keine unnütze Mehrarbeit entstand und auch „unkonventionelle“ Ideen Gehör fanden. Auch sehr heikle Themen wurden angesprochen. Außerdem war es wichtig, dass das Projekt in einer schönen und anregenden Lokalität stattfand und nicht im Büro.

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